Frauenarzt (Miltenberg): Stanzbiopsie, was ist das?

Frauenarzt im Raum Miltenberg: Stanzbiopsie.

Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg) erklärt die Hintergründe der ambulant durchführbaren Gewebeprobe

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Schnell Klarheit schaffen – Patientinnen mit einem Tastbefund beim Frauenarzt haben vor allem diesen verständlichen Wunsch. Für die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, die eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg leiten, ist es deshalb wichtig, die psychische Belastung ihrer Patientinnen nicht noch durch Wartezeiten auf einen Termin in einer anderen Praxis zu erhöhen. Sollte bei der Eigenuntersuchung oder bei einer ganz normalen Routinekontrolle ein unklarer Tastbefund der Brust auffallen, kann der Patientin durch eine zusätzliche Bildgebung in Form von Mammographie oder Ultraschall mehr Sicherheit gegeben werden; ist hier der Befund weiter unklar, muss im Verlauf zur absoluten Sicherheit eine Gewebeprobe erfolgen – die sogenannte Stanzbiopsie .
Die beiden Fachärzte für Frauenheilkunde können in ihrer Praxis die Stanzbiopsie durchführen – ein kleiner invasiver Eingriff, der in der Praxis in Aschaffenburg ambulant erfolgen kann. „Den gynäkologischen Leitlinien entsprechend ist vor einem operativen Eingriff immer eine solche Gewebeprobe nötig – einmal um Sicherheit bezüglich des Befundes zu haben, um im Falle einer bösartigen Diagnose den Umfang einer OP abschätzen zu können, aber auch um mögliche unnötige operative Eingriffe vermeiden zu können, falls die Gewebeprobe nichts Bösartiges ergibt“, betont Dr. Christian Baumgärtner.

Stanzbiopsie: Bei Veränderungen in der Brust schaffen die Frauenärzte Lang und Baumgärtner Klarheit

Die Unterscheidung, ob es sich um einen bösartigen Tumor oder zum Beispiel ein gutartiges Fibroadenom der Brust handelt, lässt sich mit Hilfe der Stanzbiopsie unter örtlicher Betäubung zu hundert Prozent treffen. „Dabei wird eine Führungsnadel unter Ultraschallsicht vor den Befund gebracht, und anschließend können kontrolliert drei bis fünf Gewebeproben entnommen werden. Unter lokaler Betäubung ist die Patientin nahezu schmerzfrei, somit kann der Eingriff ohne größeren Aufwand bei uns in der Praxis durchgeführt werden“, schildert Dr. Oliver Lang.

Versorgung aus einer Hand beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Die Versorgung aus einer Hand ist den Frauenärzten Lang und Baumgärtner wichtig. Deshalb bieten beide Fachärzte auch gynäkologische Operationen an. Dazu besteht eine gute Zusammenarbeit mit zwei Kliniken in Aschaffenburg, in denen die beiden Gynäkologen an einem Tag in der Woche ambulante wie auch stationäre Operationen durchführen. „Wir wissen aus unserem Praxisalltag, wie wichtig es den Frauen ist, ihre Versorgung möglichst in einer Hand zu belassen und ihnen durch Diagnostik wie auch durch mögliche operative Therapie eine komplette Rundumbetreuung bieten zu können“, weiß Dr. Lang.

Bild: © Thomas Siepmann – Fotolia.com

Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Krebsvorsorge durch Mammographie.

Brustkrebs Vorsorge für Miltenberg und Aschaffenburg für frühe Therapie und gute Heilungschancen

ASCHAFFENBURG / MILTENBERG. Mit großem Erfolg läuft die Brustkrebsvorsorge der Frauenärzte für Miltenberg und Aschaffenburg – mit Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang schon in zweiter Generation. Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig Brustkrebs Vorsorge ist. Jahr für Jahr erkranken in Deutschland rund 75.000 Frauen neu an Brustkrebs. Ein besonderes Risiko haben dabei Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. „Grundsätzlich gilt, dass eine frühe Diagnose wichtig ist für den therapeutischen Erfolg“, bekräftigt Frauenarzt Dr. Christian Baumgärtner. Nach wie vor sei Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Etwa 17.500 Frauen sterben pro Jahr in Deutschland an Brustkrebs.

Die Mammographie ist nachweislich eine risikoarme Untersuchung

Sollte im Rahmen der Tastuntersuchungen bei der Vorsorge ein Befund auftreten, können die Fachärzte in ihrer Praxis in Aschaffenburg eine Mammographie selbst durchführen. Sie erfolgt mit modernsten Geräten, die regelmäßig überprüft werden. Bei der Mammographie handelt es sich um eine strahlungsarme Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust. Mit ihr können auch sehr kleine, nicht tastbare Tumore oder auffälliger Mikrokalk sichtbar gemacht werden. „Zweifel der Patientinnen gegenüber der Mammographie, über Nutzen und Risiko erleben wir immer wieder in der Praxis“, schildert Dr. Christian Baumgärtner. „Natürlich bietet auch die Mammographie keine hundertprozentige Sicherheit in der Diagnostik, allerdings haben die Frauen, die regelmäßig an Früherkennungsuntersuchungen, eben auch in Form der Mammographie teilnehmen, nachweislich einen eindeutigen Nutzen und wesentlichen Vorteil bezogen auf die Prognose im Falle einer Erkrankung“, ergänzt Dr. Oliver Lang. Beide Frauenärzte betonen, dass auch im Falle einer bösartigen Erkrankung bei der Früherkennung wie auch bei den regelmäßigen Nachsorgen durch die Mammographie keine Folgeschäden oder Verschleppungen der bösartigen Zellen entstehen.

Zertifizierte Mammographie in Aschaffenburg / Miltenberg

„Von diesen Ängsten berichten uns die Patientinnen immer wieder, und eben diese Ängste muss man den Frauen nehmen. Es ist wissenschaftlich ausführlich untersucht, dass Patientinnen durch die regelmäßige Teilnahme an Mammographie-Untersuchungen einen eindeutigen Überlebensvorteil haben“, versichert Dr. Oliver Lang. Durch die zertifizierte Mammographie Zulassung der Praxis Dr. Lang und Dr. Baumgärtner am Standort Aschaffenburg / Miltenberg bieten die Gynäkologen ihren Patientinnen eine persönliche und sehr viel ausführlichere Vorsorge wie auch Früherkennung im Rahmen der Brustkrebs Diagnostik und Nachsorge.

Bild: © Sven Bähren – Fotolia.com

Mammographie in Miltenberg und Aschaffenburg

Frauenarzt Miltenberg berät hinsichtlich Mammographie.

Ein Großteil der Brustkrebserkrankungen werden durch Früherkennung entdeckt

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang setzen in ihrer Arztpraxis, in der sie vorwiegend Patientinnen aus der Region Aschaffenburg / Miltenberg behandeln, auf regelmäßige Brustkrebs Früherkennung. Karzinome in der weiblichen wie auch der männlichen Brust zählen zu den häufigsten Krebsarten überhaupt. Bei Frauen handelt es sich um die häufigste bösartige Erkrankung. Umso wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, die die beiden Gynäkologen in ihrer Praxis für Patientinnen aus dem Raum Miltenberg und Aschaffenburg anbieten. Sollte sich bei der Routinevorsorge ein Tastbefund der Brust zeigen oder berichtet die Patientin selbst über eine subjektive Veränderung der Brust, muss eine weitere Untersuchung erfolgen. Mittels bildgebender Untersuchungstechniken in Form von Brustultraschall sowie der Mammographie, welche seit mehr als 30 Jahren in der Praxis der beiden Gynäkologen in Aschaffenburg angeboten wird, können unklare Befunde der weiblichen Brust sehr viel genauer und ausführlicher beurteilt werden als durch die herkömmliche Tastuntersuchung.

Gynäkologen Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang führen Mammographie durch

Je früher ein Tumor erkannt wird, umso früher kann eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie beginnen. Je früher die Therapie einsetzen kann, umso größer der Behandlungserfolg. Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI) belegen diesen Zusammenhang. Deshalb sensibilisieren die beiden Frauenärzte ihre Patientinnen für regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen in ihrer Praxis. Eine Mammographie führen die Fachärzte dann durch, wenn sich bei der Tastuntersuchung im Rahmen der Vorsorge ein Befund ergibt, die Patientin Schmerzen angibt oder eine Veränderung der Brust bemerkt; zudem wird Patientinnen mit familiärem Risiko eine regelmäßige Mammographieuntersuchung angeraten. „Der Vorteil für unsere Patientinnen ist, dass bei Bedarf sofort eine Mammographie an Ort und Stelle durchgeführt werden kann, eben ohne lange Wartezeiten auf einen Termin in einer externen radiologischen Praxis“, erklärt Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.

Wenn nach der Mammographie eine OP ansteht: Ambulante oder stationäre Operationen

Die Frauenärzte Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner führen zudem auch ambulante und stationäre Operationen durch. Sollte ein Eingriff notwendig sein, können sie von beiden Gynäkologen persönlich auch operativ betreut werden. Dazu arbeiten die beiden Ärzte mit zwei Kliniken in Aschaffenburg zusammen.

Bild: © stockpics – Fotolia.com

Mammographie beim Frauenarzt in Aschaffenburg

Mammographie regelmäßig durchführen.

Noch bevor ein Tastbefund vorliegt, kann die Mammographie krankhaftes Gewebe aufspüren

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang bieten Patientinnen im Rahmen der regulären Vorsorgeuntersuchung auch Mammographie Untersuchungen in ihrer Praxis an. „Allen Frauen in Deutschland, die das 50. Lebensjahr überschritten haben, wird das Mammographie Screening im zweijährigen Turnus angeboten. In diesem 20-jährigen Intervall kommt es am häufigsten zu bösartigen Veränderungen der weiblichen Brust; allerdings ist eben das Mamma Carcinom die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, und so sehen wir auch viele junge und natürlich auch ältere Frauen, die erkranken“, beschreibt Frauenarzt Dr. Baumgärtner. Daher spiele die regelmäßige bildgebende Untersuchung eine enorm wichtige Rolle, da über Mammographie aber auch Ultraschall bereits frühe Formen des Brustkrebs entdeckt werden können, die die Patientin selbst noch gar nicht bemerkt“.

Brustkrebs kann heute in einem sehr frühen Stadium erkannt werden

„Obwohl die Erkrankungszahlen gestiegen sind, sterben immer weniger Frauen an Brustkrebs. Vor allem Verbesserungen der Therapie und eine frühe Diagnose erhöhen die Chance, dass Frauen bei Operationen ihre Brust behalten können und der Krebs noch nicht streuen konnte“, betonen die Aschaffenburger Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang.

Mammographie liefert einen Befund – und jetzt? Antworten vom Frauenarzt aus Aschaffenburg

Ob einer im Rahmen der Mammographie festgestellten Veränderung in der weiblichen Brust wirklich eine bösartige Erkrankung zugrunde liegt, muss in weitergehenden Untersuchungen abgeklärt werden. „Durch das Mammographieren in der eigenen Praxis können wir direkt nach der Röntgenaufnahme persönlich mit der Patientin den Befund besprechen und gegebenenfalls weitere Untersuchungen durchführen“, so Dr. Christian Baumgärtner. Bei unklaren Befunden muss eine weitere Diagnostik in Form von Ultraschall oder Gewebebiopsien erfolgen. Auch diese Untersuchungen können in der Frauenarztpraxis Dres. Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg) durchgeführt werden. Die sogenannte Stanzbiopsie wird mittels Ultraschall gesteuert und unter örtlicher Betäubung durchgeführt. „Mit diesem Umfang an Leistungen im Rahmen der Vorsorge und der Abklärung von Befunden können wir unsere Patientinnen aus einer Hand betreuen“, schildert Dr. med. Christian Baumgärtner. „Wir wissen, wie wichtig es für Frauen mit einem auffälligen Befund der eigenen Brust ist, möglichst rasch Klarheit über die Diagnose zu haben. Diese Untersuchungen in unserer Praxis anbieten zu können, erleichtert uns und vor allem der Patientin viele umständliche Wege und Wartezeiten“, zeigt sich Dr. Oliver Lang überzeugt.
Zudem operieren Dr. Baumgärtner und Dr. Lang neben ihrer ambulanten Tätigkeit in der eigenen Praxis auch einmal wöchentlich in einer Aschaffenburger Klinik und bieten ihren Patientinnen somit auch die Möglichkeit der operativen Therapie.

Bild: © anetlanda – Fotolia.com

Frauenarzt Aschaffenburg: Warum Vorsorge wichtig ist

Vorsorge durch Mammographie.

Bei Brustkrebs hängt der Behandlungserfolg von der Früherkennung ab

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Nach wie vor ist der Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Frauenarzt Dr. med. Oliver Lang, der in seiner gynäkologischen Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Christian Baumgärtner viele Brustkrebspatienten und Risikopatienten betreut, weiß: „Je früher eine Tumorerkrankung der weiblichen Brust erkannt ist, umso besser ist die Prognose für eine erfolgreiche Behandlung.“ Der Facharzt hat gemeinsam mit Dr. med. Christian Baumgärtner die väterliche und lang etablierte gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg übernommen. Seit über 35 Jahren wird hier Mammographie angeboten. „Deshalb haben wir sehr viele Patientinnen mit Brustkrebs und familiärem Brustkrebsrisiko in Behandlung“, schildert Dr. Lang.

Früherkennung bzw. Vorsorge: Eine Mammographie schützt nicht vor einer Erkrankung

Der Frauenarzt aus Aschaffenburg schränkt jedoch ein: „Eine Mammographie ist keine Vorsorge im Hinblick auf eine Krebserkrankung bzw. ein Mammographie-Screening schützt nicht vor Brustkrebs“, räumt der Facharzt mit einer auch laut Studien weit verbreiteten Einschätzung unter Frauen auf. So kommt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und der Barmer Krankenkasse zu dem Ergebnis, dass rund 30 Prozent der befragten Frauen glauben, schon die Teilnahme an einem Mammographie-Screening verhindere Brustkrebs. „Vorsorge kann nicht vor Krebs schützen. Sie hilft aber dabei, ihn frühzeitig zu diagnostizieren“, stellt der Gynäkologe heraus. Mit einer regelmäßigen Teilnahme an den Vorsorge- oder vielmehr Früherkennungsuntersuchungen können Patientinnen nicht ihr Krebsrisiko beeinflussen, jedoch ihre Therapieaussichten im Falle einer Diagnose erheblich verbessern.

Krebs-Vorsorge beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner leiten ihre Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg im Rahmen der Vorsorge auch dazu an, Brust und Achselhöhlen – zum Beispiel unter der Dusche – selbst auf Veränderungen hin zu untersuchen. Die Frauenärzte tasten im Rahmen der Brustkrebsfrüherkennung Brust und Achselhöhlen auf Veränderungen hin ab. Im Falle eines Tastbefundes oder Beschwerden der Brust wird eine erweiterte Bildgebung in Form einer Ultraschalluntersuchung oder Mammographie in der eigenen Praxis durchgeführt. Für Frauen in einem Alter zwischen 50 und 69 Jahren gehört auch eine Mammographie alle zwei Jahre zur Vorsorge-Untersuchung, sofern die Patientinnen ein solches Screening wünschen. Dr. Lang: „Wir beraten unsere Patientinnen im Rahmen der Brustkrebsvorsorge immer individuell, auch mit Blick auf genetische Vorbelastungen.“

Bild: © Andrey Popov – Fotolia.com

Frauenarzt (Miltenberg): Was tun bei starker Regelblutung?

Behandlung bei Dr. Lang / Frauenarzt in Miltenberg.

Wenn die Menstruation gefühlt kein Ende nimmt: Frauenarzt informiert zu Hypermenorrhoe

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Starke Regelblutung – für viele betroffene Frauen ist das ein Problem. „Wenn Frauen während der Menstruation starke Blutungen haben, muss das allerdings nicht zwingend behandelt werden“, erklärt Dr. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt in Aschaffenburg. „Wichtig ist ein ausführliches Gespräch, wie lange die Patientin die verstärkte Blutung bereits bemerkt. Ist die Blutung überhaupt verlängert oder wird diese nur verstärkt wahrgenommen; und selbstverständlich ist eine ausführliche Untersuchung unumgänglich“, bekräftigt Dr. Baumgärtner. Des Weiteren komme es darauf an, genau zu beachten, wie die betroffene Frau mit einer starken Menstruation zurechtkommt. „Solange sie sich unter einer intensiven und langen Blutung nicht in ihrem Alltag eingeschränkt fühlt, gesund und fit ist, ist eine starke Monatsblutung kein dringender Anlass für eine Behandlung“, schildert der Gynäkologe.

Was tun bei niedrigem Hb-Wert durch starke Regelblutung?

Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) gibt dem Frauenarzt eine Auskunft darüber, wie hoch die Konzentration der roten Blutkörperchen im Blut ist. Ist diese niedrig, zieht das unter Umständen die Sauerstoffversorgung des Körpers in Mitleidenschaft. Ist die Regelblutung sehr stark, kann sich dies auf den Hb-Wert im Blut und damit auf die Versorgung mit Sauerstoff auswirken.

Frauenärzte Dres. med. Lang und Baumgärtner: Gründe der Hypermenorrhoe

Neben der Anamnese sollten Ultraschalluntersuchungen und Blutentnahmen durchgeführt werden, um zu klären, ob es organische oder hormonelle Gründe gibt, die eine Hypermenorrhoe erklären. Als Ursache kommen zum Beispiel Myome, Zysten oder eine interne Endometriose in Frage. Dann sollte mit der Patientin über eine Behandlung gesprochen werden, schildert der niedergelassene Gynäkologe aus Aschaffenburg, Dr. Christian Baumgärtner. Zeigt sich dagegen ein unauffälliger Untersuchungsbefund, kann vorerst zugewartet werden. Regelmäßige Kontrollen des Blutbildes und der Eisenspeicher sollten aber die Folge sein.

Wie wird Hypermenorrhoe beim Frauenarzt (Miltenberg/Aschaffenburg) behandelt?

„Gerade Patientinnen, die schon sehr lange starke Regelblutungen haben, registrieren den kontinuierlichen Blutverlust subjektiv nicht so deutlich. Der Körper kann das durchaus lange kompensieren. Trotzdem zeigen sich häufig bei den Patientinnen niedrige Eisen- und Hb-Werte“, erklärt Dr. Oliver Lang. Langfristig können zu starke Blutungen zu Lasten der Leistungsfähigkeit und des Immunsystems gehen, daher sollte ein objektiv zu starker Blutverlust immer behandelt werden.
Hier gibt es alternativ die Möglichkeit der Blutungsregulation über Frauenmantel, hormonell über eine einfache Antibabypille oder Gestagenmonopräparate. Sollte die konservative Behandlung keine Verbesserung erbringen, muss im Einzelfall an eine Operation gedacht werden, schildern die beiden niedergelassenen Frauenärzte aus Aschaffenburg Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner.

Bild: © Antonioguillem – Fotolia.com

Frauenarzt (Miltenberg): Vorsorge nicht vernachlässigen

Frauenarzt: Aschaffenburger Praxis.

Bei der Krebsvorsorge ist Früherkennung entscheidend, sagt der Frauenarzt / Miltenberg

MILTENBERG /ASCHAFFENBURG. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner betreiben eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg, die sich mit ihrem medizinischen Angebot auch an Patientinnen in Miltenberg richten. Die beiden Fachärzte sensibilisieren ihre Patientinnen zu regelmäßigen Krebsvorsorge Untersuchungen. „Wir weisen unsere Patientinnen eindrücklich daraufhin zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung zu kommen“, so Dr. Lang. „Wiederholt werden wir vom Berufsverband aufmerksam gemacht, dass das Gesundheitssystem zukünftig die jährliche Vorsorge auf ein 5-jähriges Intervall ausdehnen möchte, das kann nicht im Interesse der Patientin sein, “ betont Dr. Christian Baumgärtner; viele der beginnend bösartigen Veränderungen in der Gynäkologie zeigen primär oft keine Symptome, so dass eine unregelmäßige Vorsorgeuntersuchung nicht selten fatale Folgen haben kann. Die beiden niedergelassenen Gynäkologen aus Aschaffenburg richten ihr Augenmerk bei der Vorsorge in ihrer Praxis auf die Früherkennung von Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen. Dabei wenden sie verschiedene Untersuchungsmethoden an.

Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung bei Brustkrebs beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg ab?

Bei der Diagnose von Brustkrebs werden Veränderungen in Form von Knötchen bzw. Verhärtungen im Bereich der Brust und der Achselhöhlen vom Frauenarzt ertastet. Dabei leitet der Gynäkologe die Frauen gezielt dazu an, ihre Brust selbst zu untersuchen und beispielsweise unter der Dusche ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen hin abzutasten. „Entscheidend bei Brustkrebs ist die Früherkennung“, sagt. Dr. med. Christian Baumgärtner. Je früher eine maligne Erkrankung im Bereich der weiblichen Brust diagnostiziert wird, umso größer ist die Chance, die Brust zu erhalten und den Krebs wirkungsvoll zu bekämpfen. „In unserer Praxis kann Frauen zudem jederzeit mittels Ultraschall oder Mammographie eine zusätzliche Untersuchung der Brust angeboten werden,“ sagt Dr. Oliver Lang. „Traditionell, aufgrund der seit über 35 Jahren bestehenden Möglichkeit der Mammographie in unserer Praxis, haben wir sehr viele Patientinnen aus dem Einzugsgebiet Aschaffenburg und Miltenberg, die wir mit Brustkrebs betreuen oder aufgrund familiärer Brustkrebsbelastung ausführlicher untersuchen können“, so Dr. Christian Baumgärtner.

Gebärmutterhalskrebs Früherkennung beim Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg

Jede Frau kann einmal im Jahr bei ihrem Frauenarzt eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Dabei wird auch ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals abgenommen, um Veränderungen der Zellen zu erkennen. So können noch vor der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden. Beim sogenannten Krebsabstrich werden Schleimhautzellen an Gebärmutterhals und Muttermund abgestrichen und unter dem Mikroskop betrachtet. Das Untersuchungsergebnis wird dann in bestimmte Kategorien eingeordnet, welche die untersuchten Zellen als nicht beurteilbar, unauffällig bzw. leicht entzündet kennzeichnen oder einen unklaren Befund bis hin zu Krebsverdacht oder Krebs ergeben.

Bild: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Frauenarzt in Aschaffenburg über Alternativen zur Pille

Alternative zur Pille?

Was tun bei Unverträglichkeit der Pille? Antworten vom Gynäkologen in Aschaffenburg

ASCHAFFENBURG. Die Pille gilt nach wie vor als ein sicheres und bewährtes Medikament, um ungewollten Schwangerschaften vorzubeugen. Die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, die in Aschaffenburg eine Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe betreiben, berichten, dass die Pille auch in ihrer Praxis die beliebteste Art der Empfängnisverhütung ist. „Die Pille ist heute ein weitentwickeltes Mittel, um zu verhüten. Östrogen und Gestagen sind in der Pille mittlerweile sehr niedrig dosiert, sodass Nebenwirkungen selten ein Thema sind“, berichtet Dr. med. Christian Baumgärtner. Kommt es dennoch zu Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen, die zur Belastung für die Frau werden, setzen die beiden Gynäkologen auf Alternativen.

Alternativen zur Pille sind vielfältig

Medizinstatistiken gehen davon aus, dass etwa sieben Millionen Frauen in Deutschland mit der Pille verhüten. Vor allem bei Frauen mit Blutgerinnungsstörungen oder einer erblichen Veranlagung für Thrombose sollte über eine andere Art der Verhütung nachgedacht werden, empfiehlt Dr. med. Oliver Lang. Wichtig dabei: Der Haupttrigger der Gerinnungsneigung ist das Östrogen; somit sollte jeder Frau mit einem anamnestischen Gerinnungsrisiko eine östrogenfreie Verhütungsvariante, gegebenenfalls eine komplett hormonfreie Lösung empfohlen werden.
„Viel diskutiert sind die neuen Gestagengenerationen vor allem um Drospirenon. Hier zeigt sich jüngsten Studien zufolge eine deutlich erhöhte Thromboseneigung beispielsweise gegenüber Levonorgestrelhaltigen Pillenpräparaten“, so Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt in Aschaffenburg.
„Viele junge Mädchen, die zu uns in die Praxis kommen und um ein Verhütungsmittel bitten wissen zwar um das Risiko der Thrombosegefahr, unangenehme kosmetische Erscheinungen wie Gewichtszunahme oder unreine Haut wird von den jungen Frauen allerdings fast noch mehr befürchtet“, so Dr. Baumgärtner. Die Pille hat neben ihrer verhütenden Wirkung auch zyklusregulierende Funktion, ist hilfreich in der Aknebehandlung oder reduziert die Beschwerden unter der Periode. „Jede Patientin muss individuell betrachtet werden. Gibt es zusätzliche Risikofaktoren bezüglich einer Gerinnungsstörung, wie Rauchen, Übergewicht oder Bluthochdruck; möchte die Patientin täglich ein Verhütungsmittel einnehmen oder bevorzugt sie ein Depotpräparat? Wurde die Pille in der Vergangenheit des öfteren vergessen, wie ist die Familienplanung, besteht in naher Zukunft ein Kinderwunsch? All diese Aspekte müssen in einem persönlichen Gespräch erörtert werden, um dann die individuell beste Verhütungsform zu finden“, so Dr.med. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt aus Aschaffenburg.

Pille nicht vertragen, und dann? Frauenarzt in Aschaffenburg weiß Rat

„Der Verhütungsring ist im Falle eines erhöhten Gerinnungsrisikos keine Alternative“, so Dr. Oliver Lang, „auch hierbei handelt es sich um eine Östrogen/Gestagen- Kombination, welche im Falle einer Risikopatientin kontraindiziert wäre. Für Patientinnen mit chronischen Darmerkrankungen oder Unverträglichkeiten bei der täglichen Einnahme, Fälle bei denen man eine Magen-Darmpassage vermeiden möchte ist beispielsweise der Verhütungsring oder auch ein Verhütungspflaster eine gute Alternative“.
Östrogenfreie Verhütungsvarianten ist Frauen mit anamnestisch erhöhtem Gerinnungsrisiko anzuraten. Hierbei gibt es neben systemisch (den ganzen Körper betreffend) wirksamen Verhütungsformen, wie der 3-Monatsspritze, Implanon oder Gestagenpille auch lokal wirksame, wie Hormonspiralen und hormonfreie Spiralen.
„Es gibt mittlerweile viele junge Frauen, welche die Pille ablehnen, weil sie zu Vergesslichkeit neigen oder eben das viel diskutierte Risiko der Gerinnungsstörung fürchten,“ schildert Dr. Baumgärtner. Gemeinsam mit dem Frauenarzt gilt es dann, die zur Lebenssituation passende Alternative zu finden.

Wer eine hormonelle Empfängnisverhütung nicht verträgt oder Risikofaktoren mitbringt, kann zudem auf mechanische Verhütung ausweichen. Dazu zählt zum Beispiel die Spirale, ein T-förmiges Kunststoffstäbchen, das von einem dünnen Kupferdraht umwickelt ist. Sie verhindert das Vordringen der Spermien und das Einnisten möglicherweise befruchteter Eizellen.
Ein probates Mittel, das zugleich einen Schutz vor Infektionen darstellt, ist das Kondom. Wenn keine Schwangerschaft mehr geplant ist, kann eine Sterilisation Thema werden. In jedem Fall sollte ein ausführliches Gespräch mit dem Frauenarzt am Anfang jeder gewünschten Empfängnisverhütung stehen.

Bild: © drubig-photo – Fotolia.com

Frauenarzt (Aschaffenburg): Wechseljahre sanft begleiten

Wechseljahre begleiten.

Wechseljahrbeschwerden: Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg setzen auf Naturheilkunde

Keine Frage: Die Beschwerden, die Frauen rund um die Menopause, also das Auftreten der letzten Monatsblutung beschreiben, sind hormoneller Natur. Rund um diese Lebensphase sind viele Frauen von ganz typischen Leiden betroffen: Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Haarausfall, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände aber auch Harnwegsinfekte und Blasenschwäche zählen zu den Begleiterscheinungen, die in ihrer Intensität stark variieren können. Der klassische Behandlungsweg bei Wechseljahr Beschwerden ist ein Ansatz mit Hormonen. Denn im Zuge des Erliegens der Eierstockaktivität sinken die Hormonspiegel von Progesteron und Östrogen, was als ursächlich für die individuelle Symptomatik gilt und das Risiko an Osteoporose zu erkranken erhöht. Die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner wissen um die Wirksamkeit der klassischen Hormonpräparate, schätzen jedoch zugleich den Einsatz von Naturheilmitteln.

Frauenarzt in Aschaffenburg kennt Alternativen zur Hormontherapie in den Wechseljahren

„Es muss nicht immer die hormonelle Substitution sein“, weiß Dr. med. Christian Baumgärtner, der in seiner gynäkologischen Facharztpraxis Patientinnen aus dem Raum Aschaffenburg und Miltenberg erfolgreich in der Zeit der Menopause mit ihren vielfältigen Beschwerden begleitet. Die Traubensilberkerze, auch Rotklee oder Sojaextrakte sind Alternativen, welche sich positiv bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen auswirken. Diesen alternativen Präparaten werden östrogenähnliche Eigenschaften zugeschrieben. Wichtig dabei: Häufig stellt sich die Wirkung von Präparaten mit Traubensilberkerze sowie anderen Phytoöstrogenen erst nach einiger Zeit ein.

Frauenarzt in Aschaffenburg berät zu Alternativmedizin bei Wechseljahrbeschwerden

Ganz typisch für Beschwerden im Zusammenhang mit der Menopause sind Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Das Erliegen der Eierstockaktivität ist bei vielen Frauen von einem Wechselbad der Gefühle begleitet. Baldrian hilft bei Nervosität, Johanniskraut gilt als wirkungsstark gegen depressive Verstimmungen. Diese Naturheilmittel können das seelische Gleichgewicht wieder herstellen. Wichtig dabei: Die Einnahme sollte ausschließlich in Absprache mit dem Frauenarzt erfolgen.

Bild: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

Frauenarzt in Aschaffenburg: Keine Angst vor Wechseljahren

Keine Angst vor den Wechseljahren.

Gynäkologen Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg) begleiten emphatisch beim Start in die Menopause

Viele Frauen fühlen sich mitten im Leben und sind voller Elan, wenn sie mit den körperlichen Folgen des Älterwerdens konfrontiert werden. Die ersten Fältchen nehmen sie vielleicht noch mit Gelassenheit hin. Doch wenn sich die Menopause ankündigt, gerät für manche Frau einiges aus den Fugen. Das liegt nicht nur an den Teils beeinträchtigenden Symptomen, die das Erliegen der Eierstockaktivität begleiten und die sich in manchen Fällen mehr, in manchen weniger und bei einigen Frauen auch gar nicht körperlich bemerkbar machen. „So individuell wie die Reaktion auf die hormonelle Veränderung im Körper, so unterschiedlich ist auch der zeitliche Beginn der Menopause, von Frau zu Frau ganz individuell“, berichtet Dr. med. Christian Baumgärtner, der gemeinsam mit Dr. med. Oliver Lang in seiner gynäkologischen Praxis Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg in dieser Lebensphase begleitet.

Menopause und Wechseljahre gut bewältigen mit Ihrem Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Bei den meisten Frauen verläuft der Prozess der Wechseljahre fortschreitend, das heißt die Abstände der Monatsblutungen vergrößern sich zunächst. Etwa ab dem 45. Lebensjahr stellt sich die sogenannte Prämenopause ein. Charakteristisch für diese Phase ist das allmähliche Absenken des Progesteron-Spiegels im Blut. Diese Entwicklung kann mit unregelmäßigen Zyklen einhergehen. Nur noch selten kommt es zu einem Eisprung. Die Follikelreifung in den Eierstöcken und der damit einhergehende Eisprung bleiben immer häufiger aus. Parallel dazu nimmt die Produktion der Hormone Progesteron und Östrogen immer weiter ab. Die moderne Frauenheilkunde geht heute davon aus, dass das Absinken dieser beiden Hormone wesentlich zur Symptomatik beiträgt, die bei Frauen die für die Wechseljahre typischen Beschwerden hervorrufen.

Sanfte Behandlung bei Wechseljahr Beschwerden beim Frauenarzt in Aschaffenburg bzw. Miltenberg

Empathie ist bei der Behandlung von Frauen mit Beschwerden rund um die Menopause wichtig, bekräftigen die Frauenärzte Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg). Neben der konservativen Hormonersatztherapie setzen die beiden Frauenärzte auf alternativmedizinische Verfahren, zum Beispiel durch den Einsatz von Phytoöstrogenen oder pflanzlichen Beruhigungsmitteln wie Johanniskraut oder Baldrian.

Bild: © absolutimages – Fotolia.com