Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Praxis für Gynäkologie

Dr. Lang & Dr. Baumgärtner

Frauenarzt Aschaffenburg

Frauenarzt Aschaffenburg: Warum Vorsorge wichtig ist

Vorsorge durch Mammographie.

Bei Brustkrebs hängt der Behandlungserfolg von der Früherkennung ab

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Nach wie vor ist der Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Frauenarzt Dr. med. Oliver Lang, der in seiner gynäkologischen Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Christian Baumgärtner viele Brustkrebspatienten und Risikopatienten betreut, weiß: „Je früher eine Tumorerkrankung der weiblichen Brust erkannt ist, umso besser ist die Prognose für eine erfolgreiche Behandlung.“ Der Facharzt hat gemeinsam mit Dr. med. Christian Baumgärtner die väterliche und lang etablierte gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg übernommen. Seit über 35 Jahren wird hier Mammographie angeboten. „Deshalb haben wir sehr viele Patientinnen mit Brustkrebs und familiärem Brustkrebsrisiko in Behandlung“, schildert Dr. Lang.

Früherkennung bzw. Vorsorge: Eine Mammographie schützt nicht vor einer Erkrankung

Der Frauenarzt aus Aschaffenburg schränkt jedoch ein: „Eine Mammographie ist keine Vorsorge im Hinblick auf eine Krebserkrankung bzw. ein Mammographie-Screening schützt nicht vor Brustkrebs“, räumt der Facharzt mit einer auch laut Studien weit verbreiteten Einschätzung unter Frauen auf. So kommt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und der Barmer Krankenkasse zu dem Ergebnis, dass rund 30 Prozent der befragten Frauen glauben, schon die Teilnahme an einem Mammographie-Screening verhindere Brustkrebs. „Vorsorge kann nicht vor Krebs schützen. Sie hilft aber dabei, ihn frühzeitig zu diagnostizieren“, stellt der Gynäkologe heraus. Mit einer regelmäßigen Teilnahme an den Vorsorge- oder vielmehr Früherkennungsuntersuchungen können Patientinnen nicht ihr Krebsrisiko beeinflussen, jedoch ihre Therapieaussichten im Falle einer Diagnose erheblich verbessern.

Krebs-Vorsorge beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner leiten ihre Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg im Rahmen der Vorsorge auch dazu an, Brust und Achselhöhlen – zum Beispiel unter der Dusche – selbst auf Veränderungen hin zu untersuchen. Die Frauenärzte tasten im Rahmen der Brustkrebsfrüherkennung Brust und Achselhöhlen auf Veränderungen hin ab. Im Falle eines Tastbefundes oder Beschwerden der Brust wird eine erweiterte Bildgebung in Form einer Ultraschalluntersuchung oder Mammographie in der eigenen Praxis durchgeführt. Für Frauen in einem Alter zwischen 50 und 69 Jahren gehört auch eine Mammographie alle zwei Jahre zur Vorsorge-Untersuchung, sofern die Patientinnen ein solches Screening wünschen. Dr. Lang: „Wir beraten unsere Patientinnen im Rahmen der Brustkrebsvorsorge immer individuell, auch mit Blick auf genetische Vorbelastungen.“

Bild: © Andrey Popov – Fotolia.com

Frauenarzt (Miltenberg): Was tun bei starker Regelblutung?

Behandlung bei Dr. Lang / Frauenarzt in Miltenberg.

Wenn die Menstruation gefühlt kein Ende nimmt: Frauenarzt informiert zu Hypermenorrhoe

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Starke Regelblutung – für viele betroffene Frauen ist das ein Problem. „Wenn Frauen während der Menstruation starke Blutungen haben, muss das allerdings nicht zwingend behandelt werden“, erklärt Dr. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt in Aschaffenburg. „Wichtig ist ein ausführliches Gespräch, wie lange die Patientin die verstärkte Blutung bereits bemerkt. Ist die Blutung überhaupt verlängert oder wird diese nur verstärkt wahrgenommen; und selbstverständlich ist eine ausführliche Untersuchung unumgänglich“, bekräftigt Dr. Baumgärtner. Des Weiteren komme es darauf an, genau zu beachten, wie die betroffene Frau mit einer starken Menstruation zurechtkommt. „Solange sie sich unter einer intensiven und langen Blutung nicht in ihrem Alltag eingeschränkt fühlt, gesund und fit ist, ist eine starke Monatsblutung kein dringender Anlass für eine Behandlung“, schildert der Gynäkologe.

Was tun bei niedrigem Hb-Wert durch starke Regelblutung?

Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) gibt dem Frauenarzt eine Auskunft darüber, wie hoch die Konzentration der roten Blutkörperchen im Blut ist. Ist diese niedrig, zieht das unter Umständen die Sauerstoffversorgung des Körpers in Mitleidenschaft. Ist die Regelblutung sehr stark, kann sich dies auf den Hb-Wert im Blut und damit auf die Versorgung mit Sauerstoff auswirken.

Frauenärzte Dres. med. Lang und Baumgärtner: Gründe der Hypermenorrhoe

Neben der Anamnese sollten Ultraschalluntersuchungen und Blutentnahmen durchgeführt werden, um zu klären, ob es organische oder hormonelle Gründe gibt, die eine Hypermenorrhoe erklären. Als Ursache kommen zum Beispiel Myome, Zysten oder eine interne Endometriose in Frage. Dann sollte mit der Patientin über eine Behandlung gesprochen werden, schildert der niedergelassene Gynäkologe aus Aschaffenburg, Dr. Christian Baumgärtner. Zeigt sich dagegen ein unauffälliger Untersuchungsbefund, kann vorerst zugewartet werden. Regelmäßige Kontrollen des Blutbildes und der Eisenspeicher sollten aber die Folge sein.

Wie wird Hypermenorrhoe beim Frauenarzt (Miltenberg/Aschaffenburg) behandelt?

„Gerade Patientinnen, die schon sehr lange starke Regelblutungen haben, registrieren den kontinuierlichen Blutverlust subjektiv nicht so deutlich. Der Körper kann das durchaus lange kompensieren. Trotzdem zeigen sich häufig bei den Patientinnen niedrige Eisen- und Hb-Werte“, erklärt Dr. Oliver Lang. Langfristig können zu starke Blutungen zu Lasten der Leistungsfähigkeit und des Immunsystems gehen, daher sollte ein objektiv zu starker Blutverlust immer behandelt werden.
Hier gibt es alternativ die Möglichkeit der Blutungsregulation über Frauenmantel, hormonell über eine einfache Antibabypille oder Gestagenmonopräparate. Sollte die konservative Behandlung keine Verbesserung erbringen, muss im Einzelfall an eine Operation gedacht werden, schildern die beiden niedergelassenen Frauenärzte aus Aschaffenburg Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner.

Bild: © Antonioguillem – Fotolia.com

Frauenarzt (Miltenberg): Vorsorge nicht vernachlässigen

Frauenarzt: Aschaffenburger Praxis.

Bei der Krebsvorsorge ist Früherkennung entscheidend, sagt der Frauenarzt / Miltenberg

MILTENBERG /ASCHAFFENBURG. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner betreiben eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg, die sich mit ihrem medizinischen Angebot auch an Patientinnen in Miltenberg richten. Die beiden Fachärzte sensibilisieren ihre Patientinnen zu regelmäßigen Krebsvorsorge Untersuchungen. „Wir weisen unsere Patientinnen eindrücklich daraufhin zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung zu kommen“, so Dr. Lang. „Wiederholt werden wir vom Berufsverband aufmerksam gemacht, dass das Gesundheitssystem zukünftig die jährliche Vorsorge auf ein 5-jähriges Intervall ausdehnen möchte, das kann nicht im Interesse der Patientin sein, “ betont Dr. Christian Baumgärtner; viele der beginnend bösartigen Veränderungen in der Gynäkologie zeigen primär oft keine Symptome, so dass eine unregelmäßige Vorsorgeuntersuchung nicht selten fatale Folgen haben kann. Die beiden niedergelassenen Gynäkologen aus Aschaffenburg richten ihr Augenmerk bei der Vorsorge in ihrer Praxis auf die Früherkennung von Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen. Dabei wenden sie verschiedene Untersuchungsmethoden an.

Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung bei Brustkrebs beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg ab?

Bei der Diagnose von Brustkrebs werden Veränderungen in Form von Knötchen bzw. Verhärtungen im Bereich der Brust und der Achselhöhlen vom Frauenarzt ertastet. Dabei leitet der Gynäkologe die Frauen gezielt dazu an, ihre Brust selbst zu untersuchen und beispielsweise unter der Dusche ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen hin abzutasten. „Entscheidend bei Brustkrebs ist die Früherkennung“, sagt. Dr. med. Christian Baumgärtner. Je früher eine maligne Erkrankung im Bereich der weiblichen Brust diagnostiziert wird, umso größer ist die Chance, die Brust zu erhalten und den Krebs wirkungsvoll zu bekämpfen. „In unserer Praxis kann Frauen zudem jederzeit mittels Ultraschall oder Mammographie eine zusätzliche Untersuchung der Brust angeboten werden,“ sagt Dr. Oliver Lang. „Traditionell, aufgrund der seit über 35 Jahren bestehenden Möglichkeit der Mammographie in unserer Praxis, haben wir sehr viele Patientinnen aus dem Einzugsgebiet Aschaffenburg und Miltenberg, die wir mit Brustkrebs betreuen oder aufgrund familiärer Brustkrebsbelastung ausführlicher untersuchen können“, so Dr. Christian Baumgärtner.

Gebärmutterhalskrebs Früherkennung beim Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg

Jede Frau kann einmal im Jahr bei ihrem Frauenarzt eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Dabei wird auch ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals abgenommen, um Veränderungen der Zellen zu erkennen. So können noch vor der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden. Beim sogenannten Krebsabstrich werden Schleimhautzellen an Gebärmutterhals und Muttermund abgestrichen und unter dem Mikroskop betrachtet. Das Untersuchungsergebnis wird dann in bestimmte Kategorien eingeordnet, welche die untersuchten Zellen als nicht beurteilbar, unauffällig bzw. leicht entzündet kennzeichnen oder einen unklaren Befund bis hin zu Krebsverdacht oder Krebs ergeben.

Bild: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Frauenarzt in Aschaffenburg über Alternativen zur Pille

Alternative zur Pille?

Was tun bei Unverträglichkeit der Pille? Antworten vom Gynäkologen in Aschaffenburg

ASCHAFFENBURG. Die Pille gilt nach wie vor als ein sicheres und bewährtes Medikament, um ungewollten Schwangerschaften vorzubeugen. Die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, die in Aschaffenburg eine Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe betreiben, berichten, dass die Pille auch in ihrer Praxis die beliebteste Art der Empfängnisverhütung ist. „Die Pille ist heute ein weitentwickeltes Mittel, um zu verhüten. Östrogen und Gestagen sind in der Pille mittlerweile sehr niedrig dosiert, sodass Nebenwirkungen selten ein Thema sind“, berichtet Dr. med. Christian Baumgärtner. Kommt es dennoch zu Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen, die zur Belastung für die Frau werden, setzen die beiden Gynäkologen auf Alternativen.

Alternativen zur Pille sind vielfältig

Medizinstatistiken gehen davon aus, dass etwa sieben Millionen Frauen in Deutschland mit der Pille verhüten. Vor allem bei Frauen mit Blutgerinnungsstörungen oder einer erblichen Veranlagung für Thrombose sollte über eine andere Art der Verhütung nachgedacht werden, empfiehlt Dr. med. Oliver Lang. Wichtig dabei: Der Haupttrigger der Gerinnungsneigung ist das Östrogen; somit sollte jeder Frau mit einem anamnestischen Gerinnungsrisiko eine östrogenfreie Verhütungsvariante, gegebenenfalls eine komplett hormonfreie Lösung empfohlen werden.
„Viel diskutiert sind die neuen Gestagengenerationen vor allem um Drospirenon. Hier zeigt sich jüngsten Studien zufolge eine deutlich erhöhte Thromboseneigung beispielsweise gegenüber Levonorgestrelhaltigen Pillenpräparaten“, so Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt in Aschaffenburg.
„Viele junge Mädchen, die zu uns in die Praxis kommen und um ein Verhütungsmittel bitten wissen zwar um das Risiko der Thrombosegefahr, unangenehme kosmetische Erscheinungen wie Gewichtszunahme oder unreine Haut wird von den jungen Frauen allerdings fast noch mehr befürchtet“, so Dr. Baumgärtner. Die Pille hat neben ihrer verhütenden Wirkung auch zyklusregulierende Funktion, ist hilfreich in der Aknebehandlung oder reduziert die Beschwerden unter der Periode. „Jede Patientin muss individuell betrachtet werden. Gibt es zusätzliche Risikofaktoren bezüglich einer Gerinnungsstörung, wie Rauchen, Übergewicht oder Bluthochdruck; möchte die Patientin täglich ein Verhütungsmittel einnehmen oder bevorzugt sie ein Depotpräparat? Wurde die Pille in der Vergangenheit des öfteren vergessen, wie ist die Familienplanung, besteht in naher Zukunft ein Kinderwunsch? All diese Aspekte müssen in einem persönlichen Gespräch erörtert werden, um dann die individuell beste Verhütungsform zu finden“, so Dr.med. Christian Baumgärtner, niedergelassener Frauenarzt aus Aschaffenburg.

Pille nicht vertragen, und dann? Frauenarzt in Aschaffenburg weiß Rat

„Der Verhütungsring ist im Falle eines erhöhten Gerinnungsrisikos keine Alternative“, so Dr. Oliver Lang, „auch hierbei handelt es sich um eine Östrogen/Gestagen- Kombination, welche im Falle einer Risikopatientin kontraindiziert wäre. Für Patientinnen mit chronischen Darmerkrankungen oder Unverträglichkeiten bei der täglichen Einnahme, Fälle bei denen man eine Magen-Darmpassage vermeiden möchte ist beispielsweise der Verhütungsring oder auch ein Verhütungspflaster eine gute Alternative“.
Östrogenfreie Verhütungsvarianten ist Frauen mit anamnestisch erhöhtem Gerinnungsrisiko anzuraten. Hierbei gibt es neben systemisch (den ganzen Körper betreffend) wirksamen Verhütungsformen, wie der 3-Monatsspritze, Implanon oder Gestagenpille auch lokal wirksame, wie Hormonspiralen und hormonfreie Spiralen.
„Es gibt mittlerweile viele junge Frauen, welche die Pille ablehnen, weil sie zu Vergesslichkeit neigen oder eben das viel diskutierte Risiko der Gerinnungsstörung fürchten,“ schildert Dr. Baumgärtner. Gemeinsam mit dem Frauenarzt gilt es dann, die zur Lebenssituation passende Alternative zu finden.

Wer eine hormonelle Empfängnisverhütung nicht verträgt oder Risikofaktoren mitbringt, kann zudem auf mechanische Verhütung ausweichen. Dazu zählt zum Beispiel die Spirale, ein T-förmiges Kunststoffstäbchen, das von einem dünnen Kupferdraht umwickelt ist. Sie verhindert das Vordringen der Spermien und das Einnisten möglicherweise befruchteter Eizellen.
Ein probates Mittel, das zugleich einen Schutz vor Infektionen darstellt, ist das Kondom. Wenn keine Schwangerschaft mehr geplant ist, kann eine Sterilisation Thema werden. In jedem Fall sollte ein ausführliches Gespräch mit dem Frauenarzt am Anfang jeder gewünschten Empfängnisverhütung stehen.

Bild: © drubig-photo – Fotolia.com

Frauenarzt (Aschaffenburg): Wechseljahre sanft begleiten

Wechseljahre begleiten.

Wechseljahrbeschwerden: Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg setzen auf Naturheilkunde

Keine Frage: Die Beschwerden, die Frauen rund um die Menopause, also das Auftreten der letzten Monatsblutung beschreiben, sind hormoneller Natur. Rund um diese Lebensphase sind viele Frauen von ganz typischen Leiden betroffen: Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Haarausfall, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände aber auch Harnwegsinfekte und Blasenschwäche zählen zu den Begleiterscheinungen, die in ihrer Intensität stark variieren können. Der klassische Behandlungsweg bei Wechseljahr Beschwerden ist ein Ansatz mit Hormonen. Denn im Zuge des Erliegens der Eierstockaktivität sinken die Hormonspiegel von Progesteron und Östrogen, was als ursächlich für die individuelle Symptomatik gilt und das Risiko an Osteoporose zu erkranken erhöht. Die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner wissen um die Wirksamkeit der klassischen Hormonpräparate, schätzen jedoch zugleich den Einsatz von Naturheilmitteln.

Frauenarzt in Aschaffenburg kennt Alternativen zur Hormontherapie in den Wechseljahren

„Es muss nicht immer die hormonelle Substitution sein“, weiß Dr. med. Christian Baumgärtner, der in seiner gynäkologischen Facharztpraxis Patientinnen aus dem Raum Aschaffenburg und Miltenberg erfolgreich in der Zeit der Menopause mit ihren vielfältigen Beschwerden begleitet. Die Traubensilberkerze, auch Rotklee oder Sojaextrakte sind Alternativen, welche sich positiv bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen auswirken. Diesen alternativen Präparaten werden östrogenähnliche Eigenschaften zugeschrieben. Wichtig dabei: Häufig stellt sich die Wirkung von Präparaten mit Traubensilberkerze sowie anderen Phytoöstrogenen erst nach einiger Zeit ein.

Frauenarzt in Aschaffenburg berät zu Alternativmedizin bei Wechseljahrbeschwerden

Ganz typisch für Beschwerden im Zusammenhang mit der Menopause sind Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Das Erliegen der Eierstockaktivität ist bei vielen Frauen von einem Wechselbad der Gefühle begleitet. Baldrian hilft bei Nervosität, Johanniskraut gilt als wirkungsstark gegen depressive Verstimmungen. Diese Naturheilmittel können das seelische Gleichgewicht wieder herstellen. Wichtig dabei: Die Einnahme sollte ausschließlich in Absprache mit dem Frauenarzt erfolgen.

Bild: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

Frauenarzt in Aschaffenburg: Keine Angst vor Wechseljahren

Keine Angst vor den Wechseljahren.

Gynäkologen Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg) begleiten emphatisch beim Start in die Menopause

Viele Frauen fühlen sich mitten im Leben und sind voller Elan, wenn sie mit den körperlichen Folgen des Älterwerdens konfrontiert werden. Die ersten Fältchen nehmen sie vielleicht noch mit Gelassenheit hin. Doch wenn sich die Menopause ankündigt, gerät für manche Frau einiges aus den Fugen. Das liegt nicht nur an den Teils beeinträchtigenden Symptomen, die das Erliegen der Eierstockaktivität begleiten und die sich in manchen Fällen mehr, in manchen weniger und bei einigen Frauen auch gar nicht körperlich bemerkbar machen. „So individuell wie die Reaktion auf die hormonelle Veränderung im Körper, so unterschiedlich ist auch der zeitliche Beginn der Menopause, von Frau zu Frau ganz individuell“, berichtet Dr. med. Christian Baumgärtner, der gemeinsam mit Dr. med. Oliver Lang in seiner gynäkologischen Praxis Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg in dieser Lebensphase begleitet.

Menopause und Wechseljahre gut bewältigen mit Ihrem Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Bei den meisten Frauen verläuft der Prozess der Wechseljahre fortschreitend, das heißt die Abstände der Monatsblutungen vergrößern sich zunächst. Etwa ab dem 45. Lebensjahr stellt sich die sogenannte Prämenopause ein. Charakteristisch für diese Phase ist das allmähliche Absenken des Progesteron-Spiegels im Blut. Diese Entwicklung kann mit unregelmäßigen Zyklen einhergehen. Nur noch selten kommt es zu einem Eisprung. Die Follikelreifung in den Eierstöcken und der damit einhergehende Eisprung bleiben immer häufiger aus. Parallel dazu nimmt die Produktion der Hormone Progesteron und Östrogen immer weiter ab. Die moderne Frauenheilkunde geht heute davon aus, dass das Absinken dieser beiden Hormone wesentlich zur Symptomatik beiträgt, die bei Frauen die für die Wechseljahre typischen Beschwerden hervorrufen.

Sanfte Behandlung bei Wechseljahr Beschwerden beim Frauenarzt in Aschaffenburg bzw. Miltenberg

Empathie ist bei der Behandlung von Frauen mit Beschwerden rund um die Menopause wichtig, bekräftigen die Frauenärzte Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg). Neben der konservativen Hormonersatztherapie setzen die beiden Frauenärzte auf alternativmedizinische Verfahren, zum Beispiel durch den Einsatz von Phytoöstrogenen oder pflanzlichen Beruhigungsmitteln wie Johanniskraut oder Baldrian.

Bild: © absolutimages – Fotolia.com

Gynäkologe / Aschaffenburg: Pille ist Verhütung der Wahl

Pille: Verhütungsmittel.

Pille ist das beliebteste Verhütungsmittel, sagen die Frauenärzte Lang / Baumgärtner, Aschaffenburg

Nach wie vor ist die Pille das Verhütungsmittel der Wahl. Über die Hälfte der Frauen vertraut der Pille, wenn es um das Thema Verhütung geht. Die Antibabypille hat sich in den 1960er Jahren vor allem in den westlichen und östlichen Industrienationen durchgesetzt. Es ist bis heute das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel. Bei der Antibabypille handelt es sich um ein Hormonpräparat, das regelmäßig in Tablettenform einzunehmen ist. Es setzt sich je nach Präparat aus den weiblichen Sexualhormonen Gestagen und/oder Östrogen zusammen. Die Zuverlässigkeit der Pille ist sehr hoch. Mit dem sogenannten Pearl Index wird die Wirksamkeit einer Methode zur Empfängnisverhütung gemessen. Der Pearl Index (PI) gibt an, wie viele Frauen im geschlechtsreifen Alter trotz eines Verhütungsmittels binnen eines Jahres schwanger werden. Je niedriger der Index, je sicherer also eine Verhütungsmethode. Die Pille kommt hier auf einen Pearl-Index von 0,3. Der Pearl Index, der die Gebrauchssicherheit misst, kommt auf einen höheren Wert. Immerhin muss die Pille täglich eingenommen werden, was ein gewisses Maß an Disziplin erfordert.

Aufklärung über Verhütungsmethoden von Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg

Die Hormone Östrogen und Gestagen, Bestandteile der Pille, sorgen dafür, dass die Eizellreifung gehemmt wird. Es kommt nicht zum Eisprung. Zudem verändert die Antibabypille die Schleimhäute derart, dass kaum Spermien in die Gebärmutter gelangen können. Sollte es dennoch zur Befruchtung der Eizelle kommen, wird sie sich nicht einnisten können. Üblicherweise wird die Pille an 21 Tagen im Monat eingenommen. Danach wird die Einnahme für etwa eine Woche für die Regelblutung unterbrochen. Grundsätzlich besteht Schutz solange die Pille regelmäßig eingenommen wird. Die Frauenärzte / Gynäkologen in Aschaffenburg Dr. med. Oliver Lang Dr. med. Christian Baumgärtner informieren gerne ausführlich über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung.

Pille ist nicht gleich Pille: Mit dem Gynäkologen in Aschaffenburg das richtige Präparat finden

Wenngleich alle weit über 50 handelsüblichen Präparate ähnliche Hormone beinhalten, ist Pille nicht gleich Pille. Vor allem in der Zusammensetzung unterscheiden sie sich teilweise erheblich. Und Frauen können sehr unterschiedlich auf die Pillenpräparate reagieren. So gibt es auch die Antibabypille ohne Östrogen zum Beispiel für Frauen, die die östrogenhaltige Pille nicht vertragen. Die sogenannte „Minipille“ ist ein niedrig dosiertes Hormonpräparat mit reinem Gestagen. Sie wird an 28 aufeinanderfolgenden Tagen regelmäßig täglich eingenommen. Wird die Einnahme vergessen, hängt es vom Wirkstoff ab, in welchem Zeitraum eine nachträgliche Einnahme den Empfängnisschutz weiter aufrecht erhält: Bei der Minipille mit dem Hormon Levonorgestrel muss die vergessene Tablette innerhalb von drei Stunden, bei der Minipille mit Desogestrel innerhalb von sechs Stunden nachgeholt werden. Die Minipille eignet sich auch für Frauen in der Stillzeit.

Für die Frauenärzte in Aschaffenburg liegen die Vorteile der Pille auf der Hand

Die Pille ist sicher, wirkungsvoll und einfach anzuwenden. Für viele Frauen ein angenehmer Nebeneffekt: Regelschmerzen und Blutfluss können durch die Einnahme verringert werden. Auch unreine Haut und Akne können deutlich zurückgehen. Wie bei vielen Hormonpräparaten gibt es aber auch Nachteile. „Treten Nebenwirkungen auf, sollte umgehend ein Gynäkologe kontaktiert werden“, empfiehlt Dr. med. Oliver Lang niedergelassener Arzt für Frauenheilkunde in Aschaffenburg. Dazu zählen: Übelkeit, Migräne, Gewichtszunahme, Zwischenblutungen oder auch Spannungsgefühle in den Brüsten. Frauen mit einer erhöhten Thrombosegefahr, ist davon abzuraten östrogenhaltige Antibabypillen einzunehmen. Gleiches gilt für Frauen, die unter Lebererkrankungen, Diabetes, Tumoren oder Gefäßveränderungen leiden. Auch sollten starke Raucherinnen nicht die Pille nehmen. Die Verträglichkeit mit anderen Medikamenten sollte vorab abgeklärt werden. Schlussendlich ist die Pille ein Medikament. Die Antibabypille wird erst nach einer eingehenden ärztlichen Untersuchung verschrieben und ist in Apotheken erhältlich. Weitere Informationen bei Ihren Frauenärzten in Aschaffenburg.

Bild: © areeya_ann – Fotolia.com

Gynäkologe / Frauenarzt in Aschaffenburg zur Endometriose

Endometriose: Frauenarzt Aschaffenburg.

Diagnose und Therapie von Endometriose, einer der häufigsten Frauenkrankheiten

Bei der Endometriose handelt es sich um gutartige, oft jedoch schmerzhafte Wucherungen des Endometriums, der Gebärmutterschleimhaut ähnlichem Gewebes, das sich außerhalb der Gebärmutter zeigt. Häufig tritt die Endometriose im Bereich des kleinen Beckens nah der Gebärmutter oder den Eierstöcken auf. Das verlagerte Gewebe kann jedoch auch am Bauchfell zwischen Darm und Hinterseite der Gebärmutter auftreten. „Prinzipiell kann jedes Organ von einer Endometriose betroffen sein“, weiß Dr. med. Christian Baumgärtner. Da es sich dabei um der Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe handelt, ist es eng mit dem Hormonhaushalt verbunden. So wächst die Endometriose verstärkt während des Monatszyklus der Frau. Die Folge sind oft starke, krampfartige Schmerzen vor allem während der Zeit der Periodenblutung.

Endometriose verläuft höchst individuell, wissen die Gynäkologen Lang und Baumgärtner in Aschaffenburg

Der Verlauf einer Endometriose ist immer individuell. Wie viele Frauen erkranken ist nur sehr schwer abzuschätzen. Während einige Frauen überhaupt nicht mitbekommen, dass sie eine Endometriose haben, weil die Krankheit völlig beschwerdefrei verläuft, leiden andere Frauen unter erheblichen Beeinträchtigungen. Starke Regelschmerzen, unerfüllter Kinderwunsch, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, beim Stuhlgang oder beim Wasserlassen sowie Blut im Urin oder Stuhl können Hinweise auf eine Endometriose sein. Für die Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassene Ärzte für Frauenheilkunde in Aschaffenburg, ist die Endometriose eine der häufigsten Ursachen für weibliche Unfruchtbarkeit.

Frauenarzt in Aschaffenburg: Endometriose ist oft eine Ursache für weibliche Unfruchtbarkeit

In rund der Hälfte der Fälle weiblicher Unfruchtbarkeit ist die Endometriose als Ursache auszumachen. Wird die Erkrankung nicht erkannt, kann sie sich bis zum Einsetzen der Wechseljahre fortentwickeln. Denn erst mit Beginn der Menopause sinkt die Produktion der Sexualhormone. Der Zusammenhang: Östrogen beeinflusst die Ausbreitung der Krankheit, ein Mangel an Östrogen hat eine Rückbildung des Endometriums zur Folge. Gerade deshalb ist die Endometriose vor allem in der hormonell aktiven Phase einer Frau besonders aktiv. Dabei handelt es sich vor allem um Frauen bis 35 Jahre. Betroffen sind etwa fünf bis zehn Prozent der Frauen. Die Ursachen, die zu einer Endometriose führen, sind weitgehend ungeklärt. Da viele Frauen beschwerdefrei mit einer Endometriose leben, ist der Nachweis der Erkrankung durch Bauchspiegelung und auch eine positive Gewebeprobe kein Grund für eine operative oder medikamentöse Behandlung. Kommt es allerdings zu Beschwerden, zu Schmerzen oder Symptomen wie Unfruchtbarkeit, muss die Krankheit behandelt werden.

Behandlung und Therapie der Endometriose in Aschaffenburg

Genauso individuell wie der Krankheitsverlauf sind Behandlung und Therapie einer Endometriose. Nachdem sich der Gynäkologe über eine gezielte Diagnostik ein genaues Bild gemacht hat, wird die Therapie geplant. Dabei stehen mehrere Therapieformen zur Auswahl. Sie reichen von der Behandlung der Symptome mit Schmerzmitteln, niedrig dosierten Gestagenen oder Prostaglandinsynthese-Inhibitoren bis zur Blockierung der Östrogenbildung in den Eierstöcken. Hormontherapien verhindern die Sekretion und sorgen für eine Rückbildung der Endometriose. Meist ist ein chirurgischer Eingriff per Bauchspiegelung unter Vollnarkose allein zur Sicherung der Diagnose notwendig; der absolute Goldstandart in der Diagnose und auch Therapie einer Endometriose ist die Operation; kein bildgebendes Verfahren kann eine Endometriose so sicher erfassen oder ausschließen wie die Operation, meist im Rahmen einer diagnostischen Bauchspiegelung, Laparoskopie genannt. „Bei rund der Hälfte aller jungen Patientinnen, die mit chronischen Unterbauchschmerzen, häufig auch in Kombination mit ungewollter Kinderlosigkeit laparoskopiert werden, entdecken wir Formen von Endometriose“, berichtet Dr. Christian Baumgärtner. Durch operative Reduktion der Endometriose Herde kommt es zu einer wesentlichen Beschwerdebesserung und eben bei unerfülltem Kinderwunsch nicht selten zum Eintreten einer spontanen Schwangerschaft.

Bild: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Krebsvorsorge bei Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg

Krebsvorsorge Frauenarzt.

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, sagen die Gynäkologen Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang

Ein zentrales Aufgabenfeld der Frauenärzte Dres. Christian Baumgärtner und Oliver Lang in Aschaffenburg stellt die Krebsvorsorge dar. Im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung wird ein Abstrich am Gebärmutterhals gemacht, um die Zellen an der Oberfläche der Gebärmutterschleimhaut vor allem auf Zellveränderungen hin zu untersuchen. Gegebenenfalls wird Blut zur Laboruntersuchung abgenommen. Zudem wird der Blutdruck der Patientin gemessen, Gebärmutter und Brüste abgetastet. Grundsätzlich rät ein Frauenarzt allen Frauen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen mindestens einmal jährlich.

Diagnostik mit Mammographie bei Gynäkologen in Aschaffenburg

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. In Deutschland erkrankt ungefähr jede zehnte Frau im Verlauf ihres Lebens an Brustkrebst. Die Ursache der Erkrankung ist weitgehend ungeklärt, doch es gibt eindeutige Risikofaktoren wie Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewichtigkeit, das frühe Eintreten der Regelblutung oder späte Wechseljahre. Die Medizinstatistik geht davon aus, dass etwa zehn Prozent der Fälle von Brustkrebs genetisch vorbedingt sind. Betroffen sind sehr häufig Frauen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Die regelmäßige Vorsorge spielt eine wichtige Rolle, damit Krebs früh erkannt wird. Denn mit der Früherkennung steigen die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung. Die Mammografie ist eine sehr wichtige Säule der Krebsvorsorge, insbesondere bei der Früherkennung von Brustkrebs.

Wie läuft eine Mammographie beim Frauenarzt bzw. Gynäkologe in Aschaffenburg ab?

Bei der Mammographie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung, bei der moderne und hochsensible Geräte zum Einsatz kommen, die mit einer sehr geringen Strahlung auskommen. Die Brust wird dazu zwischen Röntgenröhre und Filmtisch platziert und in zwei verschiedenen Ebenen geröntgt. Direkt nach der Aufnahme kann der Gynäkologe zusammen mit der Patientin das Ergebnis besprechen. Für die genaue Diagnose spielen neben der Aufnahme weitere Faktoren eine Rolle. Die Röntgenaufnahme ist ein Versatzstück. Die Anamnese der Patientin und ihres familiären Umfelds liefern weitere wichtige Informationen. Etwaige Brustentzündungen, Krebserkrankungen in der Familie, Hormontherapien oder Schwangerschaften fließen in das Bild mit ein.

Zeigen sich suspekte Befunde im Röntgenbild, müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden. „Frauen, bei denen ein auffälliger Befund in der Mammographie zu sehen ist, erhalten sofort weitere diagnostische Maßnahmen in Form eines gezielten Ultraschalls, radiologischer Vergrößerungsaufnahmen oder gar einer gezielten Gewebeprobe“, erklärt Dr. Oliver Lang. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen geben dem behandelnden Arzt eine Grundlage, um zusammen mit der Patientin weitere Schritte planen zu können.

Stanzbiopsie in Aschaffenburg liefert dem Gynäkologen / Frauenarzt zuverlässige Befunde

Zuverlässige Ergebnisse liefern Gewebeproben. Bei dem minimal-invasiven Eingriff wird mittels einer Nadel eine Gewebeprobe unter sonographischer Kontrolle entnommen. Die als Stanzbiopsie bezeichnete Methodik verschafft dem Untersucher und der Patientin Sicherheit über das Zellgewebe, was als unklar oder suspekt in der Bildgebung eingeschätzt wird. Die Biopsie wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Patientinnen beschreiben den Eingriff als nicht schmerzhafter als eine Spritze oder Blutentnahme. Die Gewebeprobe wird nach der Entnahme an ein Labor übersandt, das sich auf die Untersuchung und Begutachtung von Biopsiematerial spezialisiert hat. Erst dann kann eine definitive Aussage darüber getroffen werden, ob eine Gewebeveränderung gutartig oder bösartig ist.

Viel diskutiert wird, ob solch ein bioptischer Eingriff Zellmaterial verändern oder bösartige Zellen in der Brust verstreuen könnte. „Ganz klar nein“, weiß der niedergelassene Gynäkologe Dr. Christian Baumgärtner aus Aschaffenburg.“ Viele internationale Studien unterstreichen wie enorm wichtig es ist, Klarheit über einen suspekten Herdbefund zu bekommen, bevor man beispielsweise operieren würde, um eben nicht falsch oder unnötig zu operieren; zudem haben Frauen vielen Studien gemäß keine schlechtere Prognose oder weisen auch nicht häufiger Metastasen oder Rezidive auf, wenn ihr Mamma Karzinom vor Operation gestanzt worden ist. Vielmehr werden bei auffälligen Bildbefunden mitunter unnötige Operationen vermieden, wenn der bioptische Befund eben gar keine bösartigen Zellen aufweist.“

Ansprechpartner bei Beschwerden in den Wechseljahren für Patientinnen in Aschaffenburg und Umgebung

Auch im Blick der Fachärzte: Die sogenannten Wechseljahre, also der Übergang bis hin zum Erliegen der Eierstockaktivität, die bei Frauen ganz unterschiedliche Beschwerden hervorrufen können. Genau so individuell wie die Begleiterscheinungen der Wechseljahre, medizinisch Menopause genannt, ist die Therapie, die von den Gynäkologen Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner in Aschaffenburg vorgeschlagen wird. Ursache der Wechseljahre ist ein Absinken des Hormonspiegels. Auf diese Veränderung reagiert jede Frau anders.

Bild: © Marco2811 – Fotolia.com

Frauenarzt in Aschaffenburg: Kompetenz in Frauenheilkunde

Facharzt: Gynäkologe in Miltenberg.

Großes Leistungsspektrum: Gynäkologen Dres. Oliver Lang und Christian Baumgärtner, Aschaffenburg

Frauenheilkunde und Geburtshilfe stehen im Mittelpunkt der Arbeit von Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner, niedergelassene Frauenärzte in Aschaffenburg. In der Praxis der beiden Gynäkologen werden umfangreiche diagnostische und operative Angebote gemacht sowie Beratungen in allen Fragen der Frauenheilkunde durchgeführt: von der Verhütung über Kinderwunsch bis hin zur Vorsorge, Ultraschalldiagnostik sowie ambulante und stationäre operative Leistungen. Die Aschaffenburger Gynäkologen, die sich mit ihrer Facharztausbildung nach dem Studium der Humanmedizin auf die Frauenheilkunde und Geburtshilfe spezialisiert haben, betreuen und begleiten Frauen in jedem Lebensalter mit den sich in der jeweiligen Lebenssituation ergebenden Fragen oder akuten Beschwerden.

Gynäkologie in Aschaffenburg: Wie laufen Untersuchungen ab?

Nicht weniger wichtig als das ausführliche beratende Gespräch mit ihren Patientinnen ist den Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dres. Baumgärtner und Lang die schonende und gründliche gynäkologische wie senologische Untersuchung, sei es im Rahmen der Vorsorge, bei akuten Beschwerden oder bei unterschiedlichen gynäkologischen Krankheitsbildern im Rahmen der Nachsorge. Durch die über drei Jahrzehnte andauernde Familientradition der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis Dres. Baumgärtner und Lang ist der Anteil der Krebspatientinnen, also von Frauen, die in der Vergangenheit an einem bösartigen Befund der Brust oder des Unterleibs erkrankt sind, in der Praxis sehr hoch. Die Frauen waren und sind es gewohnt, neben der gewöhnlichen Krebsvorsorge auch ausführlich in Bezug auf die Nachsorge ihrer Erkrankung versorgt zu werden. „Aufwendige spezielle Ultraschalluntersuchungen des Beckens oder der Brust, sowie Röntgenuntersuchungen der Brust, Mammographie im Rahmen der Brustkrebsnachsorge erfolgen in unserer Praxis; somit müssen wir die Patientin nicht weiter an ein radiologisches Institut überweisen und das Untersuchungsergebnis kann mit der Patientin gleich besprochen werden ohne lange Wartezeiten auf einen neuerlichen Termin. Ein Service, der insbesondere von unseren langjährigen Krebs-Patientinnen sehr geschätzt wird“, berichtet Dr. Christian Baumgärtner.

Verhütung, Krebsvorsorge und Co.: Beratung und Vorsorge beim Frauenarzt in Aschaffenburg

Eine wichtige zusätzlich Aufgabe der Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner in Aschaffenburg besteht darin, Frauen zum Thema Verhütung zu beraten. Speziell beim Thema Verhütung ist eine ausführliche Anamnese der Patientin nötig, sprich die Abfrage möglicher Risikofaktoren einer hormonellen Verhütungsvariante, besondere Bedürfnisse wie auch die Lebensplanung der Frauen. Denn unterschiedliche Verhütungsmethoden weisen unterschiedliche Vor- und Nachteile auf. Bei der Wahl der individuell passenden ist das ausführliche Gespräch unverzichtbar, denn die adäquate Verhütungsmethode ist stets auch eine sehr persönliche, individuelle Entscheidung.

Ultraschalluntersuchung bei Frauenarzt in Aschaffenburg

Die Ultraschalltechnik ist ein wichtiges Instrument zur Diagnose, die in der Praxis der Gynäkologen Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang zum Einsatz kommt. Die Ultraschalluntersuchung, auch Sonographie genannt, ist eine unkomplizierte, schmerz- und risikolose Untersuchung. Dabei werden mit Ultraschallwellen strahlenfrei Organe untersucht oder während der Zeit der Schwangerschaft die Gebärmutter und das Kind dargestellt.

Bild: © DOC RABE Media – Fotolia.com